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Pioneer DJ – DJM – A9

Zusammengefasst

Der 4-Kanal-Mixer-DJM-A9 setzt neue Maßstäbe für Club-Standard-Mixer und bietet im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem DJM-900NXS2, enorme Verbesserungen. Er bietet ein unglaublich klaren Klang in bester Qualität, verbesserte Spielbarkeit und Konnektivität sowie eine Vielzahl neuer Funktionen, mit denen du deine Performances auf ein neues Niveau bringen kannst. Der DJM-A9 eignet sich jetzt auch besser als Musikinstrument für emotionalere und dynamischere Darbietungen, wobei die Funktionen und das Layout – beides längst Club-Standard – beibehalten wurden.

Im Betrieb


Wir gehen die größten Änderungen gegenüber dem DJM-900NXS2 durch und sprechen dann ein wenig über die Klangqualität, bevor wir zu unserem Fazit über diesen neuen Mixer kommen.

Beeindruckend klarer Klang in bester Qualität


Der Club-Sound der nächsten Generation des DJM-A9 basiert auf der umfassenden Entwicklung und Feinabstimmung der vorhandenen Technologie früherer Geräte sowie auf brandneuen Komponenten. Die Kanaleingänge sind mit einem hochwertigen 32-Bit-A/D-Wandler von ESS Technology für kristallklaren, hochauflösenden Sound ausgestattet. Da die Ausgänge für Master und Booth über hochwertige 32-Bit-D/A-Wandler derselben Marke verfügen, kannst du über die Monitore denselben Sound wie auf der Tanzfläche erleben. Selbst die Klangqualität des Mikrofoneingangs und der Kopfhörerausgänge wurde durch sorgfältig ausgewählte neue Teile und optimierte Schaltungen verbessert.

Verbesserte Spielbarkeit


Dank des größeren Abstands um die EQ-Knöpfe herum kannst du deine Finger besser drehen, und dank hochwertiger, heller LEDs im Kanalbereich kannst du die Pegel leichter denn je visuell erfassen. Der Frequenzgang der Isolatoren wurde ebenfalls optimiert, um das Beste aus den neuesten Musikproduktionstrends herauszuholen. Dadurch kannst du dynamischer arbeiten als je zuvor. Und dank hochwertigerer, schlankerer Kanal-Fader als beim DJM-900NXS2 und dem MAGVEL-FADER-Crossfader der dritten Generation kannst du noch feinfühliger Mixen und schnell und sicher Scratchen.

Sound Color FX mit dem weltweiten ersten Center Lock-Knopf


Wenn du die brandneue Center Lock-Funktion aktivierst und den beliebten Sound Color FX verwendest, bleibt jeder Drehknopf beim Drehen automatisch in der Mittelposition stehen. Das bedeutet, dass du den Knopf so schnell drehen kannst, wie du möchtest und die Effektparameter vom Minimum bis zum Maximum ausreizen kannst, ohne aus Versehen den entgegengesetzten Parameter anzuwenden. Wenn du Center Lock deaktivierst, funktionieren die Sound Color FX-Knöpfe wieder genauso wie beim DJM-900NXS2.

Neue weiterentwickelte Beat FX


Ein neues Farbdisplay hilft dir dabei, den Status des ausgewählten Effekts schnell und genau zu erfassen, und es verfügt über eine Beleuchtung, die der horizontalen Anordnung des X-Pads entspricht, wodurch eine intuitivere Steuerung mit einem einfachen Fingerdruck ermöglicht wird. Mit dem X-Pad kannst du die Echo- und Ping-Pong-Effekte variieren, um einen einzigartigen analogen Klang wie auf Band zu erzeugen. Außerdem gibt es innerhalb der insgesamt 14 Beat FX 3 neue Effekte (Mobius, Triplet Filter und Triplet Roll), mit denen du deine Performances noch einzigartiger machen kannst.

Knöpfe statt Regler für die Beat-FX-Zuweisung


Wenn wir schon über die Effekte sprechen, sollten wir auch über die neuen Knöpfe sprechen. Das ist eine kleine Verbesserung aber mit großen Einfluss, denn der alte Drehknopf, mit dem man den gewünschten Beat-Effekt z. B. dem Kanal, der Crossfader-Seite oder nur dem Master zuweisen konnte, war umständlich zu bedienen und fehleranfällig.

Jetzt haben alle Optionen Drucktasten, was wesentlich besser funktioniert. Es gibt immer noch Lichter auf dem Gerät selbst, um dir zu zeigen, auf welchem Kanal oder Routing der Effekt arbeitet, aber auf diese Weise wurde das Umschalten zwischen ihnen deutlich verbessert.

Wesentlich bessere Anzeige


Nicht nur für die Anzeige der Effekteinstellungen, sondern auch für die Navigation durch das

umfangreiche Einstellungsmenü „Utility“ ist das neue Display über der Effektsektion ein großer Fortschritt gegenüber dem des DJM-900NXS2. Es ist größer, farbig, hat eine höhere Auflösung und kann viel mehr Informationen anzeigen und wiedergeben.

Das bedeutet zum Beispiel, dass das X-Pad viel feiner eingestellt werden kann und man sofortiges Feedback auf dem Bildschirm bekommt, wie es gerade eingestellt ist. Das bedeutet auch, dass DJs eine einfache Möglichkeit geboten bekommen, ihre speziellen Einstellungen (insbesondere bei den Effekten) anzupassen und sie bei der Ankunft an einem Veranstaltungsort einfach auf jeden DJM-A9 zu laden.

Dies ist eines der wichtigsten Dinge, die man wirklich vermissen wird, wenn man vom DJM-A9 auf den DJM-900NXS2 umsteigt.



Erweiterte Mikrofon-Sektion


Dank der Phantomspeisung kannst du ein hochwertiges Kondensatormikrofon direkt an den DJM-A9 anschließen – eine Funktion, die du bei einem DJ-Mixer noch nie gesehen hast. Und es gibt 3 neue Mikrofoneffekte (Echo, Pitch, Megaphone) mit einem speziellen Hall-Effekt, damit du den Klang deiner Stimme verändern und die Menge anfeuern oder mit Gesang in Stimmung bringen kannst.

Mit der brandneuen Push-to-Talk-Taste lässt sich der Mikrofoneingang schnell und einfach ein- und ausschalten, wenn du das Mikrofon greifen und das Publikum ansprechen möchtest. Die Audioausgabe des Mikrofons kann bei Bedarf vom Aufnahmeausgang ausgeschlossen werden. Du kannst also für die Live-Zuschauer den MC machen, aber den Mix ohne deine Stimme aufnehmen.

USB-Soundkarte


Die eingebaute USB-Soundkarte erlaubt die simultane Stereo-Ein-/Ausgabe von 4 Stereo-Ein- und 5 Stereo-Ausgängen, während die 96 kHz/24-Bit High-Sampling-Klangverarbeitung höchste Audioqualität sichert. Schließe den Mixer per USB an deinen Laptop oder Desktop an, und das Tool für die Einstellung startet automatisch, damit du den Mixer, die Soundkarte und das Audiorouting ganz nach deinen Vorstellungen konfigurieren kannst.

Erweiterte Konnektivität


Dank der zwei USB-Anschlüsse Typ B und Typ C (je 2) lassen sich 2 verschiedene PC/Mac-Systeme gleichzeitig anschließen, um nahtlose DJ-Übergaben und Back-to-Back-Sets auf einfache Weise zu ermöglichen. Dank des Bluetooth®-Eingangs, den du zu jedem Kanal des DJM-A9 leiten kannst, lassen sich Audiotracks von anderen Geräten wie Smartphones drahtlos auf deine Geräte übertragen und alle Funktionen und Effekte des Mixers nutzen, um den Sound zu verändern. Der Multi-I/O-Bereich verfügt über einen unabhängigen Kanalwähler, sodass externe Effekte getrennt von Beat FX verwendet werden können, weil der DJM-A9 eine echte Sendefunktionen bietet. Das bedeutet, dass du den betroffenen Ton von einer externen Einheit, z. B. einem RMX-1000 oder einem Delay-Pedal, zu einem separaten Kanal anstatt zu dem Kanal leiten kannst, von dem er stammt.

Zwei unabhängige Kopfhörerausgänge und EQ am Booth-Ausgnang


Schließe deinen Kopfhörer einfach gleichzeitig mit einem zweiten DJ an, und genieße die Freiheit, die gewünschten Kanäle abzuhören. Dank separaten Cue-Tasten, Lautstärkereglern und Mix-Balance-Knöpfen für jeden Kopfhörer sind Back-to-Back-Sets und DJ-Wechsel jetzt noch einfacher und komfortabler. Mit dem 2-Band-EQ lassen sich die hohen und niedrigen Frequenzen anpassen, um den Master-Ausgang zu ergänzen und die Stimmung in am DJ-Pult an das Gefühl auf der Tanzfläche anzupassen.

Unterstützung für die brandneue Stagehand-APP und die integrierte Soundcheck-Funktion


Der DJM-A9 ist kompatibel mit Stagehand, der branchenweit ersten pro DJ LINK Remote Management-App für Front-of-House-Teams. Mithilfe eines iPads, das über einen LAN-Router (separat erhältlich) drahtlos mit dem Mixer verbunden ist, kann ein Toningenieur unter anderem die Pegel und die Verwendung der Mixer-Bedienelemente durch den DJ im Auge behalten. Das macht es einfacher, die Einstellungen des Soundsystems zu optimieren und eine reibungslosere und wirkungsvollere Show hinzulegen, ohne die Performance des DJs zu unterbrechen oder gar ans DJ-Pult zu müssen.

Pioneer DJ DJM-A9 im Test


Der Pioneer DJ DJM-A9 ist ein würdiger Nachfolger des sehr beliebten DJM-900NXS2 (dem derzeitigen „Industriestandard“). Es handelt sich hier um einen Fall von „Evolution, nicht Revolution“, und auch das Layout wird natürlich für jeden, der solche Mixer über Jahrzehnte hinweg benutzt hat, sofort vertraut sein.

Aber moderne Anschlüsse, bessere Anpassungsmöglichkeiten, neue Effekte und eine höhere Klangqualität tragen der Entwicklungsarbeit und dem höheren Preis Rechnung. Wenn man ihn auch nur eine Weile benutzt, wird man nicht mehr zum DJM-900NXS2 zurückkehren wollen, nicht zuletzt, weil er deutlich besser klingt.

Erste Eindrücke


Das Gerät sieht auf den ersten Blick aus wie ein gewohnter Pioneer DJ-Club-Mixer. Er hat die übliche Tiefe und Höhe, das gleiche schwarze Metalldesign mit einem großen Logo auf der Vorderseite und die erwarteten vier Kanäle, Effekte auf der rechten Seite, Mikrofonkanäle usw. auf der linken Seite.

Es ist jedoch ein wenig breiter (was in manchen Setups zu Problemen führen könnte), und von dort aus dauert es nicht lange, um Änderungen zu entdecken: Ein mysteriöser neuer „Center Lock“-Knopf auf dem Sound Color FX, Bluetooth, ein zusätzlicher Satz von Kopfhörer-Bedienelementen, ein schickes neues Display, moderne USB-C-Eingänge neben dem älteren USB-B-Typ.

Je genauer man hinschaut, desto mehr stellt man fest, dass so ziemlich alles umgestaltet wurde, wenn auch nur subtil an vielen Stellen.

Einrichtung


Wie bei den Vorgängermodellen handelt es sich auch hier um einen Mixer – zum Einrichten schließt man ihn einfach an. Er muss immer noch an einen Ethernet-Router angeschlossen werden, um mit dem Pro DJ Link-Ökosystem von Pioneer DJ verwendet werden zu können (obwohl er auch WiFi hat – mehr dazu später), und er hat immer noch eine Auswahl an digitalen und analogen Ein- und Ausgängen, aber alles ist so, wie man es erwartet, wenn es darum geht, ihn in Betrieb zu nehmen.

Hier läuft alles unkompliziert und es erwarten einen keine Überraschungen, aber auch keine Stolpersteine.

Fazit


Der alte DJM-900NXS2 fühlt sich, nun ja, alt an, wenn man erst einmal eine Weile mit diesem Gerät gespielt hat. Es handelt sich beim neuen A9 also eindeutig um eine Evolution, nicht um eine Revolution. Dieser Mixer richtet sich an Profi-DJs, die in großen Clubs oder Festivals auflegen.

Er behebt einige der größten Mängel des DJM-900NXS2 und ist zudem zukunftssicher, zum Beispiel mit den neuen USB-C-Buchsen. Die vorgenommenen Änderungen sind durchweg sinnvoll, und die neuen Ergänzungen (vor allem die Effekte am Mikrofon und die neuen Beat FX, sowie zusätzliche Kopfhörer und der neue Bluetooth-Eingang) sind alle großartig. Wir hätten uns allerdings einen integrierten Netzwerk-Router gewünscht.

Insgesamt hat der A9 mehr Funktionen, ist einfacher zu bedienen und klingt besser – ein klares Kaufargument… abgesehen vom Preis.

Mit 2.699 € ist er teurer als sein Vorgänger und jeder andere Mixer… aber für alle professionellen Veranstalter wird dies wohl kein Problem darstellen. Schließlich ist er im Begriff, der neue Industriestandard zu werden und den erfolgreichen alten Industriestandard desselben Unternehmens zu ersetzen. Zumal man bedenken sollte, dass einige Komponenten vom DJM-V10 Flagschiff übernommen wurden, der in einer ganz anderen Preisliga spielt.


Bei Interesse hier zum Link Pioneer DJ DJM-A9

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